
Entdecke eine Welt voller alpiner Wunder mit diesen zehn bemerkenswerten Wanderungen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Zermatt aus erreichbar sind. Von den ikonischen Matterhorn-Aussichten bis zur rekordverdächtigen Charles-Kuonen-Hängebrücke bietet jeder Weg ein einzigartiges Abenteuer im Herzen der Schweizer Alpen. Ob du eine anspruchsvolle Wanderung entlang der Monte Rosa Tour suchst oder einen familienfreundlichen Spaziergang durch Lärchenwälder, die Region Zermatt hat für jeden Wanderer etwas zu bieten.
Die Wanderungen sind nach Reisezeit sortiert, was die Planung deines Bergausflugs von Zermatt aus erleichtert. Besuche die Karte, um Tausende von Zielen und Aktivitäten zu entdecken, von jedem beliebigen Startpunkt in der Schweiz aus.
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Das Edelweiss ist in den Zermatter Bergen in verschiedenen Gebieten anzutreffen. Einfach nie da, wo kristallines Gestein den Untergrund bildet, wohl aber bei den Sedimenten, im Kalkgestein. Hier trotzt es den Unbilden der Natur. Die flauschigen Härchen dienen dem Schutz vor starker Sonneneinstrahlung, Frost und Austrockung. Das Edelweiss ist ein Frostkeimer: Die Samen müssen zuerst gefrieren, bevor sie im darauffolgenden Jahr wachsen.Die Wanderung bietet einen speziellen Moment. Beim Aufstieg vom Trift taucht unverhofft der mächtige Spitz des Matterhorns hinter dem Hügel auf. Wer entdeckt es zuerst? Danach führt der Weg zu einem der schönsten Aussichtspunkte von Zermatt, auf Höhbalmen. Der Blick ist einmalig: Matterhorn mit Nordwand und Zmutt-Grat, Breithorn, Liskamm und Monte Rosa-Massiv. Edelweiss: geschützte Pflanze Informationstafeln über die Pflanzen am Weg zwischen Gasthaus Edelweiss und dem Berggasthaus Trift: Edelweiss auf Augenhöhe (rechter Hand) ungewohnte Aussicht auf das Monte Rosa-Massiv Eventuell Schwarznasenschafe und Schwarzhalsziegen Neue Wegführung: Aufgrund baulicher Massnahmen auf der Strecke Zermatt - Trift wird die Trifthütte über Schweifinen erreicht. Die Wanderung verlängert sich um rund 1.5h. Alternativ kann bereits zu Beginn der Wanderung der Wegweiser links in Richtung Höhbalmen genommen werden. Bitte beachtet dabei, dass somit weder das Edelweiss noch das Berggasthaus Trift erreicht werden.
Schwierigkeit: Schwer
Mindesthöhe: 1602m
Maximalhöhe: 2745m
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Von Verbier bis Zermatt geht es zwischen felsigen Pässen und saftig grünen Tälern, durch Lärchenwälder und Wacholderbüsche, über weite Strecken und entlang bläulicher Gletscher. Beobachten Sie auf Ihrer Tour durch die Täler die Veränderungen in Landschaft, Sprache, Küche und Kultur. Diese Trailrunning Route folgt nicht der direktesten Linie zwischen Start und Ziel, sondern umgeht Abhänge und wählt die schönsten und praktischsten Wege durch das Wallis im Herzen der Schweizer Alpen. Jede Etappe endet in einem charmanten Bergdorf oder in einer Berghütte, wenn die Strecke in Höhenlagen weitergeht.
Maximalhöhe: 3346m
Mindesthöhe: 688m
Schwierigkeit: Schwer
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| Zermatt, Bahnhof (08:32) | |
| 571 (3m) | |
| Zermatt, Spiss (08:35) |
Diese atemberaubende Natur haben die Verantwortlichen der Gemeinden St. Niklaus, Grächen, Randa, Täsch und Zermatt 1997 genutzt und den Europaweg erstellt. 2021 wurde die erste Etappe ab Grächen neu konzipiert und führt nun variantenreich und spektakulär bis zur Europahütte oberhalb Randa. Von dort geht es über die Hängebrücke, die längste Fussgänger-Hängebrücke der Alpen, die das Grabengufer überspannt. Sie ist 494 m lang und am höchsten Punkt schwebt man 85 m über dem Abgrund. Dann geht es weiter Richtung Täschalp und schliesslich nach Zermatt. Herbriggen: Zwischenetappenort mit Hotelunterkunft Täschalp: Käse und Ziger zum Kaufen Aktueller Hinweis: Aufgrund von Steinschlag ist beim Täschgufer aktuell eine Umleitung drin. Vom Bärgji in Randa geht es hinunter ins Tal bis nach Täsch und dann wieder hoch zur Täschalp.
Mindesthöhe: 1310m
Maximalhöhe: 2347m
Schwierigkeit: Schwer
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| Zermatt (08:35) | |
| R40 (13m) | |
| Täsch (08:48) |
Der Weg beginnt beim Bahnhof Randa, von wo aus die Wegweiser «Europabrücke» die Richtung zeigen. Durch Lärchenwälder und am Aussichtspunkt auf dem "Hohtschugga" vorbei, erreichen Wanderer die Hängebrücke "Charles Kuonen Hängebrücke". Mit 494 m ist sie die längste Fussgänger-Hängebrücke in den Alpen. Die Überquerung dauert knapp 10 Minuten und am höchsten Punkt schweben Fussgänger 85 m über dem Grabengufer. Nach der Überquerung geht es rechts dem Domhüttenweg entlang zurück nach Randa. Optional kann nach der Brücke ein Abstecher zur Europahütte gemacht werden. Geeignet für die ganze Familie Schwindelfreiheit ist Voraussetzung Die Überquerung der Hängebrücke ist kostenlos Aussichtspunkt auf dem "Hohtschugga" auf 1'749 m die Europahütte (1998/1999 erbaut) steht auf Stelzen Die Europahütte liegt, wie der Name schon erahnen lässt, am Europaweg und somit auch an der Tour Monte Rosa.
Schwierigkeit: Mittel
Mindesthöhe: 1409m
Maximalhöhe: 2267m
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Nach dem grossen Abenteuer des Vortages findet diese achte Etappe auf einem Singletrack über mehrere Kilometer mit leichter Neigung statt. Beginnen Sie mit einem ersten steilen Aufstieg von Randa aus, folgen Sie dann dem Weg, der mit dem Europaweg zusammentrifft und die Charles Kuonen Hängebrücke überquert, die mit 494 Metern die längste Hängebrücke der Welt ist. Weiter geht es auf dem Europaweg, der dem Mattertal wellenförmig entlang verläuft und Sie mit jedem Schritt das Matterhorn länger bewundern lässt. Zögern Sie nicht, auf der Täschalp eine Pause zur Stärkung zu machen, bevor Sie Ihre Route fortsetzen. Ein steilerer Hang führt Sie nach Blauherd, dessen Skilifte Zugang zu zahlreichen Wanderungen und Aussichtspunkten bieten. Über den Stellisee und dann den Grünsee erreichen Sie die Mountain Lodge Ze Seewjinu, wo Sie eine Dusche und eine warme Mahlzeit geniessen können.
Schwierigkeit: Schwer
Mindesthöhe: 1403m
Maximalhöhe: 2593m
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Diese siebte Etappe ist zweifellos die abenteuerlichste der Via Valais. Von der Turtmannhütte aus beginnt ein langer Aufstieg zum Schöllijoch, einem Pass, der sich zum Mattertal hin öffnet. Der alpine Weg, der zum Pass führt, ist steinig und teilweise mit Seilen versehen. Sie laufen entlang des Brunegggletschers und gehen unter dem Barrhorn vorbei, bevor Sie das Schöllijoch erreichen, den technisch schwierigsten Teil der ganzen Via Valais. Über Seile und Metallsprossen geht es hinunter zum darunter liegenden Gletscher und Sie gelangen auf einen steinigen Pfad. Letzterer erfordert höchste Vorsicht während des langen Abstiegs von mehr als 2000 Metern Höhenunterschied. Bevor Randa erreicht wird, führt die Route am Hang des Hügels entlang und bietet einen Panoramablick auf das Mattertal. Unterhalb des Weisshorns endet der Weg schliesslich mit einem sehr steilen Abstieg nach Randa.
Maximalhöhe: 3342m
Schwierigkeit: Schwer
Mindesthöhe: 1403m
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| Zermatt (08:37) | |
| R41 (19m) | |
| Randa (08:56) |
Empfehlung: Die Lektüre von "Climbing the Riffelberg", ein kleines Büchlein in Deutsch und in englischer Originalsprache. Mark Twain (1835–1910) mokiert sich darin über das Aufhebens, das Expeditionen des 19. Jahrhunderts machten, wenn sie die alpine Welt von Zermatt erkunden wollten.Kopfkino und atemberaubende AussichtWer zur persönlichen Expeditions-Vorbereitung das Büchlein tatsächlich gelesen hat, kann gleich zu Beginn des Weges das Hotel Riffelberg besuchen und dort alpine Geschichte einatmen. Hier hat Mark Twain sehr wahrscheinlich genächtigt. Denn es ist das älteste Berghotel (1855 erbaut) von Zermatt. Danach geht es gemütlich weiter und hinunter zur Riffelalp, wo heute das Riffelalp Resort steht. Das Hotel wurde 1874 bis 1884 erbaut. Man kann davon ausgehen, dass Mark Twain das in Bau befindliche Hotel gesehen hat, denn er war am 27. August 1878 in Zermatt angekommen und längere Zeit geblieben. Wanderung und Büchlein ergeben herrliches Kopfkino und eine unglaubliche Aussicht auf das Matterhorn, auf das Weisshorn und die berühmtesten Berge über 4'000 m, die den Talkessel von Zermatt umgeben.
Mindesthöhe: 2208m
Maximalhöhe: 2582m
Schwierigkeit: Mittel
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Diese letzte Etappe beginnt mit einer Route, die zum Matterhorn führt. Nach den ersten fünf Kilometern, unterbrochen durch kurze Auf- und Abstiege, führt der Weg hinunter zu den Skiliften von Furi. Gehen Sie entlang eines kurzen asphaltierten Strassenabschnittes und überqueren Sie den Fluss, bevor Sie den Weiler von Zmutt erreichen, wo es sich lohnt, eine Pause bei einem der verschiedenen Cafés einzulegen, um sich vor dem bevorstehenden Anstieg zu stärken. Wagen Sie den 800 Meter langen Aufstieg zum Edelweissweg bevor Sie mit dem Abstieg nach Zermatt beginnen, wo Sie die Aussicht auf das Obergabelhorn, das Matterhorn, das Breithorn und den Liskamm geniessen können. Die letzten Kilometer führen auf einem besonders steilen Abstieg durch die Schlucht, der Sie von Trift direkt nach Zermatt führt. Nach den neun intensiven Etappen der Via Valais ist es Zeit für Sie, Ihre Ankunft im Dorf zu feiern, die Füsse hochzulegen und den zurückgelegten Weg zu bewundern.
Mindesthöhe: 1620m
Maximalhöhe: 2744m
Schwierigkeit: Schwer
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| Zermatt GGB (08:48) | |
| 48 (15m) | |
| Riffelalp (09:03) |

Begleitet vom prominenten Matterhorn wird auf dieser Route ab Furi bis hinunter nach Zermatt Dorf eine wunderbar abwechslungsreiche Szenerie der Region geboten. Die intakte Landschaft umrahmt von der schillernden Bergwelt ist ein wahrer Genuss.
Landschaft: Mit Panoramablick
Barrierefrei: Ja
Tour veröffentlicht von:
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| Zermatt GGB (08:48) | |
| 48 (6m) | |
| Findelbach (08:54) |

Schwindelfrei? Hoffentlich. Diese Rundwanderung verläuft durch Lärchenwälder und führt zu einem imposanten Rekordbau: zur längsten Fussgänger-Hängebrücke der Alpen. Sie misst 494 Meter, am höchsten Punkt schwebt man 85 Meter über dem Grabengufer.
Landschaft: Über eine Hängebrücke,Mit Panoramablick
Tour veröffentlicht von:
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