Entdecke die atemberaubende Alpenlandschaft rund um Zinal, alles mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Von sanften Wiesenwegen bis zu anspruchsvollen Bergpfaden bietet das Val d'Anniviers eine vielfältige Auswahl an Wandererlebnissen für jedes Niveau.
Die folgenden Ziele sind nach Reisezeit ab Zinal sortiert, so dass du deine nächste Bergtour leicht planen kannst. Besuche die Karte, um Tausende von Zielen und Aktivitäten zu entdecken, von jedem beliebigen Startpunkt in der Schweiz aus.
Der obere Teil des Val d’Anniviers formt sich aus zwei Tälern: dem grösseren Val de Zinal und dem Seitental Val de Moiry. Die Wanderung verläuft zwischen zwei Tälern und beginnt zuoberst bei der Seilbahn Zinal-Sorebois. Dort wartet eine herrliche Aussicht auf die «Couronne Impériale», die königliche Krone. Damit sind die fünf Viertausender hoch über Zinal gemeint. Ein steiler Aufstieg führt Sie hoch zum Pass Col de Sorebois auf 2835 m ü. M. Danach führt der Weg hinab ins Val de Moiry. Beim Abstieg eröffnet sich ein neues Panorama. Vor Ihnen liegt die Staumauer von Moiry, ein imposantes und architektonisch interessantes Bauwerk. Das Wasser, das von der Staumauer zurückgehalten wird, ist in schönstem Türkis und formt den Moiry Stausee. Der See wird gespeist vom Gletscherwasser Moirygletschers inmitten von schneebedeckten Gipfeln zuhinterst im Tal. Bei der Staumauer erwarten Sie einige Sehenswürdigkeiten. Nennenswert sind das Restaurant mit seiner Sonnenterrasse, der Klettersteig und geführte Touren im Inneren der Staumauer. Die zweite Hälfte der Wanderung besteht aus einem langen und landschaftlich reizvollen Abstieg durch das Tal Val de Moiry bis nach Grimentz. Zuerst wandern Sie durch schöne Alpweiden und dann durch Waldgebiete. Das hübsche Dörfchen Grimentz punktet mit seinen blumengeschmückten Häusern und ist aussergewöhnlich stolz auf seine ereignisreiche Geschichte, welche es sehr gerne mit seinen Besuchern teilt. Der Geranium-Lehrpfad klärt Besuchenden über die 34 Arten dieser Blume und deren Erscheinungsbildern auf. Auf einer geführten Besichtigung haben Gäste die Möglichkeit, in einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert den lokalen Gletscherwein zu kosten. Zudem gibt es eine intakte Wassermühle, ein historischer Lehrpfad, ein unterhaltsamer Tierlehrpfad für Familien sowie ein Lehrpfad der den einheimischen Legenden gewidmet ist. Während Brotbackkursen können Teilnehmende ihr eigenes Roggenbrot traditionsgetreu backen und dieses beim anschliessenden Fondueplausch geniessen. Highlights der Wanderung: Prächtige Aussicht auf zwei Täler. Moiry Stausee – eindrucksvolle Staumauer mit türkisblauem Wasser. Grimentz – historisches Dorf mit hölzernen, blumengeschmückten Häusern.
Die vor etwa 500 Jahren erstellte Suone «Bisse des Sarrasins» und ihre 17 Lehrtafeln sind aus historischer und technischer Sicht sehr interessant. Die Route führt danach über die Suone «Grand Bisse de St-Jean» zum typischen Walliser Dorf Grimentz.
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Diese Etappe kennt nur eine Richtung: bergauf. Der Weg führt zuerst im Zickzack von Grimentz nach Bendolla, danach geht’s eine kurze Zeit parallel dem Sessellift entlang bis Les Crêts, am Lac de Lona vorbei über den gleichnamigen Pass und anschliessend rauf zur höchstgelegenen Hütte dieser Route.
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Höhenweg rund um den Lac de Moiry auf einer Höhe von 2500 m.ü.M. Die Wanderung durch die spektakuläre, von Gletschern geprägte Alpenlandschaft verspricht schöne Ausblicke auf den Staudamm mit seinem See, das wilde Val de Moiry am Talende des Val d’Anniviers und den glitzernden Moirygletscher.
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Diese wunderschöne Wanderung führt entlang bewaldeter Hänge am Eingang des Val d’Anniviers und durchquert einige historische Weiler und Dörfer. Egal ob Sie diese Etappe in Chandolin beenden oder weiter nach St-Luc wandern, beide Orte sind mit dem Postauto gut erschlossen. Die Fahrt zum Ausgangspunkt beim Weiler Les Pontis ist bereits abenteuerlich. Die Strasse führt auf kürzester Distanz dank Haarnadelkurven über 150 Höhenmeter nach oben und überquert eine Schlucht, bevor Sie in Les Pontis ankommen. Vom Ausgangspunkt bei der Bushaltestelle führt der Weg steil durch die bewaldeten Hänge nach oben bis zum Weiler Soussillon, wo die Aussicht immer spektakulärer wird. Einmal in Chandolin angekommen, führt der Weg nun auf der zweiten Hälfte der Wanderung leicht abwärts entlang des Panoramawegs nach St-Luc. Beide Dörfer haben ihren eigenen Charme: Chandolin ist mit seiner sonnigen Südexponierung auf 1956 Meter über Meer eines der höchstgelegenen, ganzjährig bewohnten Dörfer Europas. Die Pionierfotografin, Schriftstellerin und Journalistin Ella Maillart hat ihre letzten Jahre dort verbracht – eine ehemalige Kirche widmet ihr eine Ausstellung. St-Luc ist für seinen klaren Himmel bekannt – Zeuge davon ist das astronomische Observatorium bei der Bergstation der Standseilbahn, welches öffentlich zugänglich ist. Weitere Attraktionen sind das Planetarium, historische Wassermühlen und der Themenweg «Chemin du Pain», welcher dem Roggenbrot gewidmet ist. Während Jahrhunderten wurde Roggen zur Produktion von Brot angebaut, welcher drei- bis viermal pro Jahr in Gemeinschaftsbacköfen zu Roggenbrot verarbeitet wurde. Heute werden Workshops angeboten, in den das eigene Walliser Roggenbrot auf traditionelle Weise hergestellt werden kann. Highlights der Tour Vielfältige Landschaft – von dramatischen Schluchten, kühlenden Wäldern und über den Panoramaweg nach St-Luc. Chandolin – eines der höchstgelegenen, ganzjährig bewohnten Dörfer Europas. St-Luc – das malerische Dorf mit historischen Wanderwegen, Wassermühlen und Planetarium.
Diese aussichtsreiche Rundtour führt etwas höher gelegen rund um den türkisblauen Moiry Stausee. Aufgrund seiner Höhe auf 2500 m.ü.M. wird die Tour gerne auch «Tour du Lac de Moiry 2500», «Tour du Lac 2500» oder «Chemin 2500» bezeichnet. Am Ende des Sees führt der Weg hinunter zum Bergbach La Gougra, welcher den Stausee mit dem Gletscherwasser des Moirygletschers speist. Der Pfad schlängelt sich anschliessend am Lac de Châteaupré vorbei bevor der Weg über die Gletschermoräne erneut auf 2500 Meter hinaufführt. Start- und Endpunkt der Wanderung ist die Krone des Moiry Staudamms. Durch ein Netzwerk verschiedener Tunnels wird das Wasser nicht nur vom Val de Moiry gesammelt, sondern auch von benachbarten Tälern. Auf dem Weg hinunter ins Rhonetal 1722 Meter tiefer passiert das Wasser drei Wasserkraftwerke. Die produzierte Energie deckt den Strombedarf von mehr als 120'000 Haushalten in der Schweiz. Nahe der Staudammkrone befindet sich zudem ein Restaurant mit Sonnenterrasse und Ausblick auf den Stausee. Kletterbegeisterte kommen auf dem Klettersteig links des Staudamms ebenfalls auf ihre Kosten. Highlights der Wanderung: Panoramareicher Höhenweg durch die von Gletschern geprägte Landschaft. Staudamm Moiry mit geführten Touren, Sonnenterrasse und Klettersteig.
Nach drei intensiven Etappen in Bezug auf Distanz und Höhenunterschied bietet Ihnen dieser vierte Abschnitt einen Tag Erholung. Wenn dieser auch etwas kürzer als die anderen ist, so ist diese Strecke dennoch staunenswert. Sie beginnt und endet in der Höhe, in gemütlichen Hütten und durchquert eine Reihe von verschiedenen Landschaften. Der Weg führt Sie von den beigefarbenen, moosgrünen und korallfarbenen Tönen des Bodens rund um den Lac de Lona zu den türkisfarbenen Gewässern des Lac de Moiry. Im Val d'Anniviers angekommen, bietet er einen wunderbaren Blick auf die umliegenden majestätischen 4000er. Die Terrasse der Cabane de Moiry ist ein idealer Ort, um dieses Panorama zu geniessen. Diese Hütte befindet sich auf 2825 m ü. M. und liegt direkt neben dem Moiry-Gletscher. Versäumen Sie nicht, während des Abendessens den Sonnenuntergang auf den nahegelegenen Gipfeln zu bewundern.
Auch wenn der offizielle Startpunkt dieser Strecke im Dorf St-Luc liegt, können Sie auch in Chandolin, Tignousa oder Le Tsapé starten, wobei jeder dieser Orte mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder über die Standseilbahn erreichbar ist. Ein Abschnitt dieses Trails mit 1081 Höhenmeter verläuft auf der Laufstrecke des mythischen Bergrennens Sierre-Zinal, an welchem jährlich jeweils im August mehr als 5000 Läufer aller Niveaus teilnehmen. Die Strecke verläuft zwischen Dörfern, Wäldern und Bergweiden und entlang der Couronne Impériale oder des faszinierenden Pfades der Planeten. Am Pas de l'Illsee, am Ort wo sich das französischsprachige Wallis und das deutschsprachige Oberwallis zusammenfinden, folgen Sie dem Chenegouga-Pfad, einem Weg, der von legendären Kreaturen aus dem Val d'Anniviers gesäumt ist, die einen Höllenlärm wiedergeben.
Nach Nax befinden sich verschiedene Wasserleiten gleich neben dem Weg. Dieser taucht dem Hang entlang hinein ins Val de Réchy. Dort wo die Bisse de Vercorin ihr Wasser bezieht, wird gewendet und der Weg führt weiter durch Wälder und über Alpen. Die Etappe endet in Vercorin mit sehenswertem, altem Ortskern rund um die Kirche.
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Ein Meer von Reben umgibt Sion und schwappt zu den burgengekrönten Zwillingsfelsen Valeria und Tourbillon hinauf. Die Rebterrassen im ersten Abschnitt der Wanderung gehören zu den steilsten der Welt. Der Weg führt entlang einer malerischen Suone und durch hübsche Winzerdörfer mit Degustationsmöglichkeiten.
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| Zinal, centre | |
| (13m) | |
| Grimentz, place du Mélèze |
| Zinal, centre | |
| (16m) | |
| Grimentz, télécabine |
| Zinal, centre | |
| (35m) | |
| Moiry VS, barrage |
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| Zinal, centre | |
| (24m) | |
| Vissoie, poste |
| Vissoie, poste | |
| (9m) | |
| Les Pontis |
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| Zinal, centre | |
| (35m) | |
| Moiry VS, barrage |
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| Zinal, centre | |
| (42m) | |
| Moiry VS, glacier |
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| Zinal, centre | |
| (26m) | |
| Vissoie, poste |
| Vissoie, poste | |
| (22m) | |
| Chandolin, Les Litettes |
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| Zinal, centre | |
| (24m) | |
| Vissoie, poste |
| Vissoie, poste | |
| (25m) | |
| Vercorin, poste |
| Zinal, centre | |
| (26m) | |
| Vissoie, poste |
| Vissoie, poste | |
| (33m) | |
| Sierre/Siders, gare routière |
| Sierre/Siders (funi) | |
| (3m) | |
| Venthône |
Barrierefrei: Nein
Barrierefrei: Nein
Barrierefrei: Nein
Landschaft: Entlang des Wassers
Maximalhöhe: 2544m
Mindesthöhe: 1654m
Schwierigkeit: Mittel
Barrierefrei: Nein
Landschaft: Entlang des Wassers, Mit Panoramablick
Barrierefrei: Nein
Landschaft: Durch einen Weinberg






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Maximalhöhe: 2856m
Mindesthöhe: 1586m
Schwierigkeit: Mittel
Maximalhöhe: 1921m
Mindesthöhe: 1001m
Schwierigkeit: Mittel
Maximalhöhe: 2594m
Mindesthöhe: 2249m
Schwierigkeit: Mittel
Maximalhöhe: 2985m
Mindesthöhe: 2251m
Schwierigkeit: Mittel
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