Entdecke eine Vielfalt an beeindruckenden Wanderungen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Crans-Montana aus erreichbar sind. Vom anspruchsvollen Trail des Patrouilleurs bis hin zu gemütlichen Spaziergängen durch Weinberge zeigen diese Routen die abwechslungsreichen Landschaften des Wallis. Erkunde alpine Gipfel, üppige Wälder und charmante Bergdörfer, während du panoramische Ausblicke auf das Rhonetal und die umliegenden Alpen geniesst.
Die folgenden Wanderungen sind nach Reisezeit ab Crans-Montana sortiert, sodass du deinen perfekten Bergausflug einfach planen kannst. Besuche die Karte, um Tausende von Zielen und Aktivitäten zu entdecken, von jedem beliebigen Startpunkt in der Schweiz aus.
Sie begeben sich auf den Spuren des berühmten Mannschaftsrennens «Trail des Patrouilleurs», der Sie nach Bella Lui und dann zum symbolträchtigen Col du Pochet führt. Von der Ycoor-Eisbahn in Montana aus beginnt diese 15 Kilometer lange Route auf einem leicht ansteigenden Hang zum Chermignon-See. Dann wird es steiler und steigt die berühmte Chetzeron-Piste hinauf zum gleichnamigen Hotel, das eine erste außergewöhnliche Aussicht auf das Rhonetal und die umliegenden Gipfel bietet. Setzen Sie Ihren Aufstieg bis Cry d'Er fort. Durchqueren Sie dann Tsa Bonna, bevor Sie Bella Lui auf über 2500 Meter Höhe erreichen. Machen Sie von diesem Punkt aus eine Schleife, um die Leitern des Col du Pochet zu erklimmen, ein adrenalinspendender Moment. Auf dem Rückweg laufen Sie die Chetzeron-Piste wiederum zurück und via Merbé und Arnouvaz erreichen nach 1'200 Höhenmeter, stets begleitet vom Panorama der Walliser Alpen, das Zentrum von Montana.
Ein Meer von Reben umgibt Sion und schwappt zu den burgengekrönten Zwillingsfelsen Valeria und Tourbillon hinauf. Die Rebterrassen im ersten Abschnitt der Wanderung gehören zu den steilsten der Welt. Der Weg führt entlang einer malerischen Suone und durch hübsche Winzerdörfer mit Degustationsmöglichkeiten.
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Der höchstgelegene Weinberg Europas liegt an den sonnigen Hängen oberhalb der Vispa und führt bis auf 1150 Meter Höhe. Ein faszinierender Themenweg führt vom Talgrund des Rhonetals durch die Rebterrassen bis hinauf ins Dorf Visperterminen. Lokale Winzer kultivieren hier verschiedene Rebsorten, der bekannteste ist jedoch der wertvolle, goldfarbene Heida. Diese rare Sorte der Familie des Savagnin Blanc wächst auf dem nährstoffarmen Boden und bildet die Früchte für den aromatischen, strohgelben Wein mit seinem Aroma von Nüssen, Honig und exotischen Früchten. Die Wanderung beginnt in Visp und führt durch die engen Gassen der Altstadt, bevor die ersten Reben am Ufer der Vispa erreicht werden. Diese begleiten Sie während der nächsten 500 Höhenmeter entlang des Berghangs. Der Weg führt im Zickzack durch die Rebterrassen, bevor er weiter südlich ins Dorf Visperterminen führt. Die Aussicht auf das Vispertal – Zugang zu den bekannten Destinationen Saas-Fee und Zermatt – sowie die schneebedeckten Gipfel ist atemberaubend. Entlang des Weges erklären Informationstafeln die faszinierende Geschichte des Weinbaus. Die Weinberge wurden zur keltischen Zeit angelegt. Aus dieser Zeit stammt auch der Name der Weinsorte «Heida», welche vom Begriff «heidnisch» abgeleitet wurde. Viele Kilometer von Hand angelegte und unterhaltene Trockensteinmauern stützen die schmalen Rebterrassen in den steilen Hängen. Die Steine nehmen die Wärme der Sonne während des Tages auf und geben diese in der Nacht wieder ab – dadurch wird der Weinbau in dieser Höhenlage erst ermöglicht. Hunderte Teilzeit-Winzer bewirtschaften kleine Parzellen, die über Generationen weitervererbt wurden. Der Wein wird durch die grösste genossenschaftliche Kellerei des Orts gekeltert. Die Kellerei kann besichtigt und der lokale Wein degustiert werden. Restaurants entlang der Route bieten ebenfalls Degustationen des hier angebauten Heida sowie lokale Spezialitäten an. Highlights der Wanderung Faszinierender Themenweg zum Weinbau entlang der dramatischen Rebterrassen. Altstadt von Visp sowie die charmanten Bergchalets von Visperterminen. Tolle Aussicht entlang der Wanderung mit Möglichkeiten in Restaurants entlang der Route den lokalen Wein zu degustieren.
Diese wunderschöne Wanderung führt entlang bewaldeter Hänge am Eingang des Val d’Anniviers und durchquert einige historische Weiler und Dörfer. Egal ob Sie diese Etappe in Chandolin beenden oder weiter nach St-Luc wandern, beide Orte sind mit dem Postauto gut erschlossen. Die Fahrt zum Ausgangspunkt beim Weiler Les Pontis ist bereits abenteuerlich. Die Strasse führt auf kürzester Distanz dank Haarnadelkurven über 150 Höhenmeter nach oben und überquert eine Schlucht, bevor Sie in Les Pontis ankommen. Vom Ausgangspunkt bei der Bushaltestelle führt der Weg steil durch die bewaldeten Hänge nach oben bis zum Weiler Soussillon, wo die Aussicht immer spektakulärer wird. Einmal in Chandolin angekommen, führt der Weg nun auf der zweiten Hälfte der Wanderung leicht abwärts entlang des Panoramawegs nach St-Luc. Beide Dörfer haben ihren eigenen Charme: Chandolin ist mit seiner sonnigen Südexponierung auf 1956 Meter über Meer eines der höchstgelegenen, ganzjährig bewohnten Dörfer Europas. Die Pionierfotografin, Schriftstellerin und Journalistin Ella Maillart hat ihre letzten Jahre dort verbracht – eine ehemalige Kirche widmet ihr eine Ausstellung. St-Luc ist für seinen klaren Himmel bekannt – Zeuge davon ist das astronomische Observatorium bei der Bergstation der Standseilbahn, welches öffentlich zugänglich ist. Weitere Attraktionen sind das Planetarium, historische Wassermühlen und der Themenweg «Chemin du Pain», welcher dem Roggenbrot gewidmet ist. Während Jahrhunderten wurde Roggen zur Produktion von Brot angebaut, welcher drei- bis viermal pro Jahr in Gemeinschaftsbacköfen zu Roggenbrot verarbeitet wurde. Heute werden Workshops angeboten, in den das eigene Walliser Roggenbrot auf traditionelle Weise hergestellt werden kann. Highlights der Tour Vielfältige Landschaft – von dramatischen Schluchten, kühlenden Wäldern und über den Panoramaweg nach St-Luc. Chandolin – eines der höchstgelegenen, ganzjährig bewohnten Dörfer Europas. St-Luc – das malerische Dorf mit historischen Wanderwegen, Wassermühlen und Planetarium.
Aufstieg auf einem spektakulären Weg hoch über der Saltinaschlucht und durch das einsame Tafernatal zum Simplonpass. Eindrückliche historische Weg- und Gebäudesubstanz wie das Stockalperschloss in Brig und das Hospiz auf der Passhöhe.
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| Crans-Montana gare | |
| (13m) | |
| Sierre/Siders (funi) |
| Sierre/Siders | |
| (24m) | |
| Brig |
Diese Etappe markiert den Anfang des Aufstiegs zum Grossen Sankt Bernhard-Pass. Von Martigny aus führt ein teilweise steiler Weg über den Engpass Les Trappistes bis zum mittelalterlichen Dorf Sembrancher. Von dort aus folgt der Weg dem Napoleon-Weg.
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Das Trienttal war eine der ersten Regionen der Schweizer Alpen, die dank der Postkutschenroute Touristen empfing. Die Verbindungsstrecke wurde zwischen 1855 und 1861 erbaut und bescherte dem Tal Berühmtheit. Die malerische Landschaft und elegante Dörfer wie Finhaut mit den bis heute bestehenden Belle Epoque Hotels vermochten früh internationale Gäste anzuziehen. Die Strecke mit ihren 51 Haarnadelkurven ist insbesondere für Familien eine abwechslungsreiche Wanderung. Der Weg folgt der Strecke des Mont-Blanc Express und bietet zahlreiche Ein- & Aussteigemöglichkeiten, die Länge der Wanderung kann somit den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Highlights der Tour sind die atemberaubenden Aussichten auf tiefe Schluchten (insbesondere im für Autos nicht erreichbaren oberen Teil des Tals) sowie das Dorf Le Trétien mit seinen historischen Holzchalets. Familien sollten unbedingt einen Halt in Les Marécottes einplanen, um den höchstgelegenen Zoo Europas zu besuchen. Der Zoo beheimatet Schwarzbären, Wölfe, Luchse, Murmeltiere, Gämsen, Steinböcke und weitere Tiere, die im alpinen Raum heimisch sind. Das benachbarte, natürlich in den Steinformationen angelegte Schwimmbad (70 Meter lang) erreicht im Sommer durch die Sonneneinstrahlung eine Temperatur von 24-27 Grad. Entlang der Route wartet das Dorf Salvan mit seinem Museum, das dem bekannten Gast Guglielmo Marconi gewidmet ist. Während seines Aufenthalts im Sommer 1895 konnte er eine Nachricht mittels elektromagnetischer Strahlung über eine Distanz von mehr als einem Kilometer versenden: Das Wireless wurde geboren. Die Wanderung ist Teil der historischen und kulturellen ViaCook, welche der ersten im Jahr 1863 organisierten Gruppenreise des Ferienpioniers Thomas Cook durch die Schweiz folgt. Highlights der Wanderung: Dramatische Landschaften mit tiefen Schluchten sowie Belle Epoque Hotels in Finhaut. Der alpine Zoo und das in den Felsen angelegte Schwimmbad in Les Marécottes. Zahlreiche Haarnadelkurven (17 am Anfang der Wanderung, 37 am Ende)
Der Ahornweg führt über Wiesen und den Waldrand entlang und bietet begleitet von Aprikosenplantagen einen unvergleichlichen Ausblick auf das Rhonetal. Die zwölf Lehrtafeln entlang des Wegs ab Isérables gewähren Einblicke in die Geschichte und Natur dieser Orte und machen die Wanderung so noch spannender. Nach und nach werden Sie zu einem richtigen Kenner in Sachen Speicher, Trockensteinmauern und Getreideterrassen. Der Ahornweg verläuft den Hang entlang und ist ein wirklich angenehmer Weg, was vor allem den Ahornbäumen mit ihren leuchtenden Farben zu verdanken ist, die zum Charme dieser Wanderung beitragen.
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Nach Nax befinden sich verschiedene Wasserleiten gleich neben dem Weg. Dieser taucht dem Hang entlang hinein ins Val de Réchy. Dort wo die Bisse de Vercorin ihr Wasser bezieht, wird gewendet und der Weg führt weiter durch Wälder und über Alpen. Die Etappe endet in Vercorin mit sehenswertem, altem Ortskern rund um die Kirche.
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Die vor etwa 500 Jahren erstellte Suone «Bisse des Sarrasins» und ihre 17 Lehrtafeln sind aus historischer und technischer Sicht sehr interessant. Die Route führt danach über die Suone «Grand Bisse de St-Jean» zum typischen Walliser Dorf Grimentz.
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| Crans-Montana gare | |
| (7m) | |
| Venthône |
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| Crans-Montana gare | |
| (13m) | |
| Sierre/Siders (funi) |
| Sierre/Siders | |
| (15m) | |
| Visp |
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Valais/Wallis Promotion
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| Crans-Montana gare | |
| (14m) | |
| Sierre/Siders (funi) |
| Sierre/Siders, gare routière | |
| (22m) | |
| Les Pontis |
| Crans-Montana gare | |
| (13m) | |
| Sierre/Siders (funi) |
| Sierre/Siders | |
| (25m) | |
| Martigny |
| Martigny, gare | |
| (2m) | |
| Martigny, Grand Verger |
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Valais/Wallis Promotion
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| Crans-Montana gare | |
| (13m) | |
| Sierre/Siders (funi) |
| Sierre/Siders | |
| (25m) | |
| Martigny |
| Martigny | |
| (4m) | |
| Vernayaz MC |
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| Crans-Montana gare | |
| (13m) | |
| Sierre/Siders (funi) |
| Sierre/Siders | |
| (24m) | |
| Riddes |
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| Crans-Montana gare | |
| (13m) | |
| Sierre/Siders (funi) |
| Sierre/Siders, gare routière | |
| (34m) | |
| Vercorin, poste |
| Crans-Montana gare | |
| (13m) | |
| Sierre/Siders (funi) |
| Sierre/Siders, gare routière | |
| (34m) | |
| Vercorin, poste |
Barrierefrei: Nein
Landschaft: Durch einen Weinberg
Barrierefrei: Nein
Landschaft: Über einen Pass, Mit Panoramablick
Barrierefrei: Nein
Landschaft: Durch eine Schlucht
Maximalhöhe: 1195m
Mindesthöhe: 471m
Schwierigkeit: Schwer
Barrierefrei: Nein
Landschaft: Entlang des Wassers, Mit Panoramablick
Barrierefrei: Nein




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Maximalhöhe: 2539m
Mindesthöhe: 1499m
Schwierigkeit: Mittel
Maximalhöhe: 1345m
Mindesthöhe: 647m
Schwierigkeit: Mittel
Maximalhöhe: 1921m
Mindesthöhe: 1001m
Schwierigkeit: Mittel
Maximalhöhe: 1306m
Mindesthöhe: 451m
Schwierigkeit: Mittel
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