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Drachenlochmuseum (Ortsmuseum)

Das Drachenlochmuseum in Vättis (Schweiz) ist ein kleines Ortsmuseum im alten Schul- und Rathaus. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Funde aus dem Drachenloch, darunter altsteinzeitliche Höhlenbärenknochen, sowie Dokumente aus der Grabungsperiode 1917–1923. Der Zeichner Toni Nigg gestaltete das Museum und integrierte einen Überblick der lokalen Geologie. Ausserdem sind eine Mineraliensammlung, römische Münzen aus dem 3. Jahrhundert n. Chr., Original-Holzskulpturen aus der Walserkapelle St. Martin und Werkzeuge des alten Küfergewerbes zu sehen.

Familien und Kinder

Kinder und Schülergruppen sind im Drachenlochmuseum willkommen. Für Kinder und Schüler gilt ein reduzierter Eintritt, und Schülergruppen aus dem Kanton St. Gallen haben freien Eintritt.

Informationen

  • Typische Besuchsdauer: 80min
  • Für Regentage: Ja
  • Kostenloser Eintritt: Nein
  • Preisklasse: $
  • Thema: Geschichte

    • Führungen: Ja

    • Kindererlebnis: Kinderfreundlich
    • Kinder Altersklassen: 6-12, 12-18

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten konnten auf der Website nicht gefunden werden.

Eintrittspreise

8 CHF
Erwachsene
2 CHF
Kinder
0 CHF
Schülergruppen aus dem Kanton St. Gallen haben freien Eintritt.

Kontakt

Webseite
ortsgemeinde-vaettis.ch
E-Mail
wobmanndo@rsnweb.ch
Adresse
Langgasse 29, 7315 Vättis

Anreise

Haltestellen in der Nähe

  • Vättis, Dorf200 Meter Fussweg

Anreisedauer

Von
Reisezeit
Chur
1h 6m
Zürich HB
2h 5m
St. Gallen
2h 12m
Zug
2h 19m
Luzern
2h 42m

FAQ

  • Sind Führungen im Drachenlochmuseum verfügbar?
    Führungen sind auf Anfrage verfügbar und dauern ca. 80 Minuten. Sie können telefonisch unter 081 306 12 94 oder per E-Mail an wobmanndo@rsnweb.ch gebucht werden.
  • Wo befindet sich das Drachenlochmuseum?
    Das Museum befindet sich im alten Schul- und Rathaus in Vättis, Langgasse 29, 7315 Vättis, Schweiz.
  • Was können Besucher in der Dauerausstellung des Museums sehen?
    Die Dauerausstellung konzentriert sich auf Funde aus dem Drachenloch, darunter altsteinzeitliche Höhlenbärenknochen, und Dokumente aus der Grabungsperiode 1917–1923. Sie umfasst ausserdem eine Mineraliensammlung, römische Münzen aus dem 3. Jahrhundert n. Chr., Original-Holzskulpturen aus der Walserkapelle St. Martin und Werkzeuge des alten Küfergewerbes.