Entdecke eine Welt alpiner Schönheit und malerischer Wanderwege, alle bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Fiesch aus erreichbar. Vom malerischen Binntal bis zum panoramareichen Gommer Höhenweg bieten diese Routen eine Mischung aus anspruchsvollen Aufstiegen, friedlichen Bergseen und charmanten historischen Dörfern. Wandere durch üppige Wiesen, duftende Lärchenwälder und vorbei an antiken römischen Brücken, während du atemberaubende Ausblicke auf die Walliser 4000er geniesst.
Die folgenden Wanderungen sind nach Reisezeit ab Fiesch sortiert, so dass du dein Abenteuer ganz nach deinem Zeitplan und Energielevel planen kannst. Besuche die Karte, um Tausende von Zielen und Aktivitäten zu entdecken, von jedem beliebigen Startpunkt in der Schweiz aus.
Die Wanderung beginnt im kleinen Dorf Ernen. Das erste Wegstück führt Sie durch den Wald und auf einem schönen, schattigen Weg bis zum Niederärner Chäller. Von dort geht es entlang des Milibachs weiter in das naturbelassene Rappental. Die Route führt dann am Waldrand entlang weiter bis Lärch, dem höchsten Punkt der Wanderung. Sie setzen Ihren Ausflug auf einem kleinen, von wunderschönen Alpenblumen gesäumten Weg bis zum atemberaubenden Aussichtspunkt von Chäserstatt und seinem gemütlichen Berghotel fort. Nach einem relativ steilen Abstieg kommen Sie in das hübsche Dorf Mühlebach und zur berühmten Hängebrücke «Goms Bridge», bevor Sie schliesslich den Bahnhof von Fürgangen erreichen.
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Diese berauschende Wanderung zum Eggerhorn (2503 m.ü.M.) beginnt im Rhonetal und endet mit dem Abstieg ins wilde Binntal. Die Kontraste entlang des Weges sowie die Aussicht auf die Walliser Gipfel rund um die beiden Täler machen die Wanderung unvergesslich. Die Route befindet sich vollumfänglich im Landschaftspark Binntal, der für seine unberührten Landschaften, geologische Vielfalt und die gesunde Fauna und Flora bekannt ist. Die historischen Dörfer scheinen fast wie in der Zeit zurückversetzt, da sie vom Bau der modernen Strassen und Verkehrsrouten weitestgehend verschont wurden. Einige der Dörfer haben für die gut erhaltenen Gebäude und Bauten bereits mehrere Auszeichnungen erhalten. Die Wanderung beginnt in Ernen, eines der ersten Dörfer der Schweiz, das den Wakker Preis für die Erhaltung des architektonischen Erbes erhalten hat. Über die letzten Jahre hat sich Ernen einen Namen als Musikdorf gemacht, indem es jeweils den ganzen Sommer über Konzerte von internationalen Künstlern der klassischen Musik durchführt. Nach dem stetigen Anstieg durch die Wälder oberhalb von Ernen führt die Strecke etwas angenehmer aufwärts über die Weiden der Alpe Frid. Anschliessend wird der Weg wieder steiler, jedoch wird man durch das atemberaubende Panorama vom Gipfel des Eggerhorns belohnt. Anschliessend führt die Route in eine andere Welt: das ursprüngliche Binntal, welches bis zum Bau des Tunnels 1965 während der Wintermonate jeweils komplett von der Aussenwelt abgeschnitten war. Die historische Anordnung der traditionellen Holzchalets und Scheunen sind voller Charme. Unsere Route vom Eggerhorn hinunter durchquert die Weiden und führt in den Weiler Imfeld (auch bekannt als «Fäld»). Eine alternative Route führt über einen steileren Weg im Zick-Zack hinunter nach Binn. Beide Orte gehören zu den am besten erhaltenen historischen Dörfer im Wallis. Highlights der Wanderung Ernen – historisches «Musikdorf» mit einem renommierten internationalen Musikfestival Eggerhorn – berauschender Aufstieg und panoramareiche Aussicht Binntal – ursprünglicher Landschaftspark mit charmanten Dörfern und alten Holzchalets
Rückkehr von Italien über den Albrunpass in die Schweiz und den mineralreichen Landschaftspark Binntal. Zuerst: Aufstieg über eine Geröllpassage und den Pass Scatto Minoia und Abstieg zur Alpe Forno, bekannt für den raren Bettelmattkäse. Nach der Landesgrenze vorbei an der Binntalhütte und der Binna folgend nach Binn.
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Die attraktive Passwanderung über dem Saflischpass offenbart einem erstmal den Blick auf die Walliser Viertausenderwelt. Herrlich gelegen ist das Terrassendorf Rosswald mit dem Blick hinunter ins Rhonetal.
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Vom malerischen Walliser Dorf Binn auf den Spuren der Walser über den Weiler Fäld und auf einem alten Saumweg durch eine unberührte Gebirgslandschaft. Danach hoch zum steinigen Albrunpass, ein wichtiger Walserübergang. Im Abstieg entlang der ersten Stauseen im Gebiet und als Ziel Crampiolo, eine ursprüngliche Alpsiedlung im Walserstil.
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Wanderung im Landschaftspark Binntal zum idyllischen Schaplersee. Der Zickzack-Aufstieg durch den Wald hat es in sich. Auf der Hochebene Hockbode geniesst man inmitten saftiger Alpwiesen ein herrliches Gipfelpanorama.
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Im Herzen des Landschaftsparks Binntal befindet sich das Tal, das dem Park seinen Namen gab: Das Binntal. Bis vor einem halben Jahrhundert war das Tal jeweils im Winter von der Umwelt abgeschnitten. Erst der Bau eines Tunnels im Jahr 1965 ermöglichte die ganzjährige Erreichbarkeit. Trotzdem hat das Tal seinen ursprünglichen Charme behalten können. Das Binntal wurde vor Allem durch seinen Mineralienreichtum bekannt. Mehr als 200 verschiedene Mineralien wurden hier sichergestellt – mehr als die Hälfte davon in der Mineraliengrube Lengenbach. Die Wanderung beginnt auf dem faszinierenden geologischen Trail vom Weiler Imfeld (auch Fäld genannt) und führt zu den Toren der Mineraliengrube. Hier kann der schneeweisse Dolomitmarmor nach Narrengold (Katzengold) durchsucht werden. Von der Mineraliengrube führt der Weg der Südflanke des Tals entlang durch verschiedene Ökosysteme des so speziellen Naturparks. Von der Mässeralp führt der Weg steil hinauf zum idyllischen Mässersee, bevor sogleich der Abstieg zu den satten Weiden von Manibode folgt. Dieser friedliche Ort mit verzweigten Bergbächen inmitten roter Felsbrocken und blühender Alpenrosen lädt richtiggehend zu einem Picknickhalt ein. Der Weg verlässt anschliessend das Hochtal und durchquert duftende Föhrenwälder, bevor der Abstieg ins Dorf Binn erfolgt. Das Binntal ist nicht nur wegen der Mineralienvorkommen als “Tal der versteckten Schätze” bekannt, sondern auch aufgrund der wundervoll erhaltenen, historischen Dörfer. Binn hat im Jahr 1992 den Heimatschutzpreis gewonnen – der Weiler „Fäld“ seinerseits bekam 1998 die Medaille der Stiftung Archicultura für das intakte, harmonische und malerische Ortsbild. In Binn befindet sich das historische Hotel Ofenhorn, welches in der Belle Epoque im Jahr 1883 eröffnet und unter Erhalt der historischen Elemente restauriert wurde. Highlights der Wanderung Die wilde und unberührte Umgebung des Landschaftspark Binntal mit Wäldern, Seen und Bergbächen begleitet von einem eindrücklichen Ausblick. Geologischer Themenweg und die Möglichkeit, Mineralien und Kristalle in der Natur zu finden. Wunderschöne erhaltene Bergdörfer.
Das romantische Dörfchen Binn, mit seiner Bogenbrücke aus der Römerzeit, gehört zum Naturpark Binntal. Das Tal ist nicht nur für seine unberührte Natur bekannt, sondern auch für seine Bodenschätze, die es zu einem beliebten Ziel für Mineralienforscher machen. Der idyllische Schaplersee, unterhalb des Binner Stockhorns auf 2237 Metern Höhe gelegen, ist ebenfalls ein Besuch wert. Im Juli kann die Mulde des Sees manchmal noch mit Schnee bedeckt sein. Beim See öffnet sich eine Rundsicht zum gegenüberliegenden Saflischpass, Breithorn, Eggerhorn, Schweifegrat mit Fülhorn, Rappehorn, Turbehorn und zum Hohsandhorn. Inmitten saftiger Alpweiden befindet sich der wunderschöne Schaplersee. Er liegt in spektakulärer Umgebung in einem Kessel, der vom Stockhorn im Osten und dem Hirli im Westen begrenzt wird.
Dieser Wanderweg entlang der Sonnenseite des oberen Rhonetals bietet herrliche Aussichten auf die weissen Gipfel der Walliser Viertausender. Er führt auf Pfaden durch die faszinierende Landschaft des Obergoms mit ihren blumenübersäten Wiesen und duftenden Lärchenwäldern.
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Der Gipfel des Brudelhorns (2791 m.ü.M.) bietet eine der schönsten Aussichten auf das Obergoms, das Tal der jungen Rhone. Weiter unten sind die pittoresken Dörfer entlang der Rhone wie Perlen an einer Halskette angeordnet. Diese berauschende Gipfelwanderung zeigt die beiden Gesichter des Berges, beginnend mit der Ostflanke. Der Aufstieg wird durch die Lage des Ausgangspunkts auf der Nufenenpassstrasse (Bushaltestelle Ladstafel) auf rund 2000 m.ü.M. erleichtert. In der Nähe befindet sich eine alte Steinbrücke, ein Zeitzeuge des noch älteren Maultierpfads, der während Jahrhunderten als eine der Haupthandelsrouten über die Alpen via Griespass genutzt wurde. Unser Weg hingegen führt in westlicher Richtung und erklimmt das wilde Lengtal, bevor der Weg am glitzernden Wasser des Distelsees auf 2587 m.ü.M. vorbeiführt. Ein kurzer letzter Anstieg über 200 Höhenmeter führt hinauf zum Gipfel des Brudelhorns und wartet mit einer atemberaubenden Aussicht. Während etwa 400 Metern führt die Route auf dem gleichen Weg zurück, bevor der eigentliche Abstieg entlang des Nordhangs des Brudelhorns beginnt. Der Weg führt gleichmässig durch eine Landschaft mit grossen Gesteinsbrocken bevor Sie zu den saftigen Wiesen entlang des Merezebachs gelangen. Weiter unten führt der Weg durch Wälder und Weideland nach Münster, Hauptort des Goms mit sonnenverbrannten Chalets und blendend weissen Kirchen und Kapellen. Wie die weiteren Gommer Dörfer auch, blühte Münster während des 17. und 18. Jahrhunderts durch den transalpinen Handel auf. Die Handelsroute wurde durch den Bau der Tunnel durch den Simplon und Gotthard im 19. Jahrhundert abgelöst – der historische Charme der Gommer Dörfer blieb jedoch erhalten. Highlights der Wanderung: Tolle Gipfelwanderung mit Panoramaaussicht Durchwandern von zwei kontrastreichen Tälern: Das wilde Lengtal im Osten und der Übergang ins historische Rhonetal im Obergoms.
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| Fiesch, Bahnhof | |
| (5m) | |
| Fürgangen, Abzw. Bahnhof |
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| Fiesch, Dorf | |
| (8m) | |
| Ernen, Dorfplatz |
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| Fiesch, Dorf | |
| (24m) | |
| Binn, Dorf |
| Fiesch, Dorf | |
| (24m) | |
| Binn, Dorf |
| Fiesch, Dorf | |
| (24m) | |
| Binn, Dorf |
| Fiesch, Dorf | |
| (24m) | |
| Binn, Dorf |
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| Fiesch, Dorf | |
| (24m) | |
| Binn, Dorf |
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| Fiesch, Dorf | |
| (24m) | |
| Binn, Dorf |
| Fiesch, Bahnhof | |
| (24m) | |
| Münster VS, Schulhaus |
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| Fiesch, Bahnhof | |
| (24m) | |
| Münster VS, Schulhaus |
Maximalhöhe: 2120m
Mindesthöhe: 1202m
Schwierigkeit: Schwer
Barrierefrei: Nein
Barrierefrei: Nein
Barrierefrei: Nein
Barrierefrei: Nein
Landschaft: Mit Panoramablick
Maximalhöhe: 2226m
Mindesthöhe: 1401m
Schwierigkeit: Mittel
Barrierefrei: Nein
Landschaft: Mit Panoramablick








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Maximalhöhe: 2502m
Mindesthöhe: 1199m
Schwierigkeit: Schwer
Maximalhöhe: 2167m
Mindesthöhe: 1400m
Schwierigkeit: Mittel
Maximalhöhe: 2790m
Mindesthöhe: 1327m
Schwierigkeit: Schwer
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