
Entdecke eine Welt alpiner Schönheit und malerischer Wanderwege, alle bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Fiesch aus erreichbar. Vom malerischen Binntal bis zum panoramareichen Gommer Höhenweg bieten diese Routen eine Mischung aus anspruchsvollen Aufstiegen, friedlichen Bergseen und charmanten historischen Dörfern. Wandere durch üppige Wiesen, duftende Lärchenwälder und vorbei an antiken römischen Brücken, während du atemberaubende Ausblicke auf die Walliser 4000er geniesst.
Die folgenden Wanderungen sind nach Reisezeit ab Fiesch sortiert, so dass du dein Abenteuer ganz nach deinem Zeitplan und Energielevel planen kannst. Besuche die Karte, um Tausende von Zielen und Aktivitäten zu entdecken, von jedem beliebigen Startpunkt in der Schweiz aus.
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Aufgrund eines Erdrutsches im Frühling nahe des Altbachs ist ein Teil der Route zwischen Fiesch und Lax nicht begehbar. Nach dem Erfolg der Stoneman Glaciara Bike, folgt nun der Stoneman Glaciara Hike als ein exklusives Abenteuer für Wandernde und Trailrunning-Enthusiasten. Erleben Sie die märchenhafte Route, die über Wurzelpfade mystischer Wälder führt und eine fantastische Aussicht auf die eindrücklichsten Viertausender der Alpen bietet. 3150 Höhenmeter, zwei schwindelerregende Hängebrücken, eine spektakuläre Gratwanderung und die Milliarden Tonnen Eis des mächtigsten Gletschers Mitteleuropas – das ist der Stoneman Glaciara Hike. Und dabei entscheiden Sie, in welchem Tempo es vorangeht. Ob Trailrunning oder im Wanderschritt: Planen Sie die Tour nach Ihren Vorlieben und erkunden Sie den Stoneman Glaciara Hike an einem Tag oder in zwei oder drei Etappen. Holen Sie sich das offizielle Starterpaket und folgen Sie der perfekt ausgeschilderten Route in ein atemberaubendes Naturerlebnis.
Schwierigkeit: Schwer
Maximalhöhe: 2839m
Mindesthöhe: 1005m
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| Fiesch (08:55) | |
| R43 (2m) | |
| Fiesch Feriendorf (08:57) |
Die Trusera ist die östlichste Walliser Suon von Bedeutung. Sie wurde 1499 erstmals in einer Kaufakte erwähnt und bezieht ihr Wasser aus dem Milibach im Rappental. Von 1994 bis 2006 war die Suon stillgelegt, konnte dann aber unter hohem finanziellem Einsatz und dank zahlreichen Helfern restauriert werden. Sie führt grösstenteils durch schattige Wälder und dient zur Bewässerung von Kräutergärten in der Binnachra. In der Blütezeit schmücken einheimische Orchideenarten, darunter das Rote Waldvögelein, den Wegrand.
Landschaft: Entlang des Wassers,Entlang einer Suone
Schwierigkeit:
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| Fiesch, Bahnhof (08:58) | |
| 652 (4m) | |
| Ernen, Z'Brigg (09:02) |
Die Wanderung beginnt im kleinen Dorf Ernen. Das erste Wegstück führt Sie durch den Wald und auf einem schönen, schattigen Weg bis zum Niederärner Chäller. Von dort geht es entlang des Milibachs weiter in das naturbelassene Rappental. Die Route führt dann am Waldrand entlang weiter bis Lärch, dem höchsten Punkt der Wanderung. Sie setzen Ihren Ausflug auf einem kleinen, von wunderschönen Alpenblumen gesäumten Weg bis zum atemberaubenden Aussichtspunkt von Chäserstatt und seinem gemütlichen Berghotel fort. Nach einem relativ steilen Abstieg kommen Sie in das hübsche Dorf Mühlebach und zur berühmten Hängebrücke «Goms Bridge», bevor Sie schliesslich den Bahnhof von Fürgangen erreichen.
Mindesthöhe: 1202m
Schwierigkeit: Schwer
Maximalhöhe: 2120m
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| Fiesch (08:56) | |
| R43 (6m) | |
| Fürgangen-Bellwald Talstation (09:02) |
Diese berauschende Wanderung zum Eggerhorn (2503 m.ü.M.) beginnt im Rhonetal und endet mit dem Abstieg ins wilde Binntal. Die Kontraste entlang des Weges sowie die Aussicht auf die Walliser Gipfel rund um die beiden Täler machen die Wanderung unvergesslich. Die Route befindet sich vollumfänglich im Landschaftspark Binntal, der für seine unberührten Landschaften, geologische Vielfalt und die gesunde Fauna und Flora bekannt ist. Die historischen Dörfer scheinen fast wie in der Zeit zurückversetzt, da sie vom Bau der modernen Strassen und Verkehrsrouten weitestgehend verschont wurden. Einige der Dörfer haben für die gut erhaltenen Gebäude und Bauten bereits mehrere Auszeichnungen erhalten. Die Wanderung beginnt in Ernen, eines der ersten Dörfer der Schweiz, das den Wakker Preis für die Erhaltung des architektonischen Erbes erhalten hat. Über die letzten Jahre hat sich Ernen einen Namen als Musikdorf gemacht, indem es jeweils den ganzen Sommer über Konzerte von internationalen Künstlern der klassischen Musik durchführt. Nach dem stetigen Anstieg durch die Wälder oberhalb von Ernen führt die Strecke etwas angenehmer aufwärts über die Weiden der Alpe Frid. Anschliessend wird der Weg wieder steiler, jedoch wird man durch das atemberaubende Panorama vom Gipfel des Eggerhorns belohnt. Anschliessend führt die Route in eine andere Welt: das ursprüngliche Binntal, welches bis zum Bau des Tunnels 1965 während der Wintermonate jeweils komplett von der Aussenwelt abgeschnitten war. Die historische Anordnung der traditionellen Holzchalets und Scheunen sind voller Charme. Unsere Route vom Eggerhorn hinunter durchquert die Weiden und führt in den Weiler Imfeld (auch bekannt als «Fäld»). Eine alternative Route führt über einen steileren Weg im Zick-Zack hinunter nach Binn. Beide Orte gehören zu den am besten erhaltenen historischen Dörfer im Wallis. Highlights der Wanderung Ernen – historisches «Musikdorf» mit einem renommierten internationalen Musikfestival Eggerhorn – berauschender Aufstieg und panoramareiche Aussicht Binntal – ursprünglicher Landschaftspark mit charmanten Dörfern und alten Holzchalets
| Fiesch, Bahnhof (08:58) | |
| 652 (9m) | |
| Ernen, Dorfplatz (09:07) |
Ausgangspunkt der Wanderung ist der View Point Bettmerhorn, zwei Minuten von der Bergstation der Gondelbahn Bettmerhorn (2.647 m) entfernt. Vorerst wanderst du leicht absteigend via «Uf de Setzu» in Richtung Roti Chumma. Den Grossen Aletschgletscher hast du auf diesem Wegabschnitt ständig im Blick, kommst ihm Schritt für Schritt näher. Über einen in Fels gehauenen Weg mit Steinstufen wanderst du dann in Richtung Märjela, Märjelensee und Berghütte Gletscherstube. Zurück auf das Sonnenplateau der Aletsch Arena gelangst du via Unneres Tälli oder Oberes Tälli (kürzere Variante durch den 1 km langen, beleuchteten Tälligrattunnel). Du wanderst bis Salzgäb und folgst dann dem Weg bergab auf die Fiescheralp. Die letzte Etappe dieser traumhaften Wanderung führt dich zurück auf die Bettmeralp.
Maximalhöhe: 2647m
Mindesthöhe: 1924m
Schwierigkeit: Mittel
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Das Schutzgebiet der Region Jungfrau-Aletsch gehört seit 2001 zum UNESCO-Welterbe. Der Grosse Aletschgletscher liegt im Herzen dieser Region und ist mit einer Länge von 20 Kilometern und einer Breite von bis zu 1'000 Metern der grösste Gletscher der Alpen. Die Route verläuft entlang dieses Eisriesen auf einem sanft abfallenden Weg und bietet zudem spektakuläre Ausblicke auf die umliegenden Gipfel wie Aletschhorn, Matterhorn, Weisshorn, Dom und andere imposante 4000er. Auf der Streckenhälfte lädt die gemütliche Gletscherstube Märjelenhütte zur Rast ein. Auf dem Rückweg nach Bettmeralp umgehen Sie den Tälligrat und kehren auf einer wilderen, weniger belebten, aber nicht weniger atemberaubenden Route nach Bettmeralp zurück. Die Schleife führt Sie durch das Unner Tälli, dann unterhalb der Fiescheralp auf einem flachen Waldweg zurück zum Ausgangspunkt.
Schwierigkeit: Mittel
Mindesthöhe: 1931m
Maximalhöhe: 2392m
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| Fiesch (Talstation) (08:33) | |
| R1 (10m) | |
| Fiescheralp (08:43) |
Eine alte Handelsroute verband das obere Rhonetal mit der Lombardei und passierte dabei das Dörfchen Grengiols, das Binntal und den Albrun Pass. Heute ist der untere Teil des Römerwegs bei Wanderern beliebt. Hier treffen Sie auf die wilde Seite des Landschaftspark Binntals, malerische Stadel und das Dörfchen Grengiols. Die Wanderung beginnt an der abgelegenen Bushaltestelle „Steinmatten“ auf dem Weg ins Binntal (kurz vor dem Tunnel) und endet in Betten Talstation im Rhonetal. Der Weg führt durch duftende Föhrenwälder und blumenübersähte Wiesen. Immer im Blick sind die dramatischen und bekannten Schluchten des Binntals. Von der Haltestelle Steinmatten führt der Weg hinunter zur Römerbrücke und überquert dort die Binna, bevor er auf der anderen Seite zu einigen abgelegenen Stadeln bei Blatt und Hockmatta. Bald danach führt der Weg nach Grengiols, das Dorf ist bekannt für eine seltene, wilde Tulpenart. Die geschützte Art ist auch als Römertulpe bekannt. Jedes Jahr in der zweiten Maihälfte blühen rund 3'000 Exemplare in den ehemaligen Roggenfeldern des Dorfs. Ein spannender Themenweg führt zum Tulpenhügel und durch offene Wiesen und Wälder. Die Wanderung folgt einem Teil des Themenpfads bevor er ins Dorf führt. Die steile und enge Hauptgasse und der malerische Dorfplatz machen Grengiols zu einem historischen Ort nationaler Wichtigkeit. Highlights der Wanderung: Historischer Weg durch den Wald, über Wiesen und vorbei an sonnenverbrannten Stadeln. Themenweg zur Römertulpe aus Grengiols, einer einmaligen, wilden Tulpensorte.
Maximalhöhe: 1405m
Mindesthöhe: 830m
Schwierigkeit:
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| Fiesch (08:55) | |
| R43 (14m) | |
| Grengiols (09:09) |

Ein Ausflug von Fiesch nach Fieschertal - immer dem lebendigen Wysswasser entlang - ist ein pures Naturerlebnis. Die Walliser Berglandschaft zeigt sich hier von einer ihrer schönsten Seiten. Man kann gar nicht anders, als zu Entspannen und zu Geniessen.
Landschaft: Entlang des Wassers
Barrierefrei: Ja
Tour veröffentlicht von:
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| Fiesch, Bahnhof (08:58) | |
| 651 (5m) | |
| Fieschertal, Dorfplatz (09:03) |

Auf alten Alpwegen geht es hinunter zur Burg, ein von Gletschern geschliffenes Felsmassiv aus Gneis, im Hintergrund die Gommer Bergwelt. Zusehends offenbart sich der Fieschergletscher. Die 160 Meter lange Hängebrücke Aspi-Titter weist den Weg ins idyllische Gommer Bergdorf Bellwald.
Landschaft: Über eine Hängebrücke,Mit Panoramablick
Tour veröffentlicht von:
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Drei Tage im Banne der Walliser Gletscherwelt. Sensationelle Schautour mit vielen Aussichtspunkten auf die zwei längsten Alpengletscher. Weiss-graue Farben von Fels und Eis kontrastieren mit den Grüntönen des Aletschwaldes und bilden so aussergewöhnliche Landschaftsbilder.
Landschaft: Entlang eines Gletschers,Über eine Hängebrücke,Mit Panoramablick
Tour veröffentlicht von:
SchweizMobil
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| Fiesch (08:56) | |
| R43 (6m) | |
| Fürgangen-Bellwald Talstation (09:02) |
| Fürgangen (Talstation) (09:05) | |
| 2345 (6m) | |
| Bellwald (Bergstation) (09:11) |
Schwierigkeit: Schwer
Maximalhöhe: 2502m
Mindesthöhe: 1199m
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